Bericht
10. Dezember 2017

Weihnachtsfeier der AWO Bonn – Duisdorf

Weihnachtsfeier der AWO Bonn – Duisdorf

Die Arbeiterwohlfahrt  (AWO) aus dem Ortsteil Bonn – Duisdorf lud zu ihrer jährlichen Weihnachtsfeier in die gut geeigneten Räumlichkeiten unter der Duisdorfer Rochuskirche ein. Der Einladung folgten trotz starkem Schneefall viele Besucher und so war der Saal bis auf den letzten Platz besetzt. Vorsitzender Dr. Uwe Naß und seine Mitarbeiter waren erfreut über so viel Resonanz.

Der Vorsitzende Dr. Uwe Naß begrüßte die Anwesenden recht herzlich und in einer kurzen Ansprache hieß er auch einige Ehrengäste willkommen: Gisbert Weber stellv. Bezirksbürgermeister, die Duisdorfer Weinkönigin, Christina I. und ihr Schirmherr Josef Klein, aus der Bezirksvertretung kam Barbara Naß und der Stadtälteste Heiner Eckholt. Welcher sich sehr über die Weihnachtsfeier der AWO freute .

Die Kinderturngruppe des TKSV boten eine Vorführung nach der Musik von Rolf Zuckowski dar. Die Kinder waren sie mit großer Begeisterung bei der Sache und ernteten großen Applaus.

Danach überbrachte die Duisdorfer Weinkönigin, Christina I. ihre Weihnachtsgrüße in Form eines Weinpräsent mit Foto. Der stellv. BBM, Gisbert Weber führte, nach übermittelten Weihnachtlichen Grüßen von BBM Petra Thorand, weiter aus: „Wir steuern mit Weihnachten auf eines der größten christlichen Feste zu. Wie erleben wir dieses Fest? Sind wir da in der Familie, unter Freunden, sind wir eingeladen oder sind wir allein? Bei meinen Besuchen und Gesprächen bei Älteren entdecke ich oft Alleinsein und leider auch schlichtweg pure Einsamkeit. Er appelierte "Wie können wir das ändern? Daher bitte ich sie, ja ich fordere sie auf: kümmern sie sich – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – aktiv um sich selbst, ihr Lebensumfeld und ihre sozialen Kontakte! Gestalten sie aktiv ihre Lebensqualität und gehen sie offen auf andere Menschen aller Herkunft zu. Haben sie also den Mut, Nachbarn und junge Menschen anzusprechen und auf Fremde zuzugehen.“

Der vielseitige Alleinunterhalter Rolf Oettgen begleitete mit Saxophon, Querflöte und Schifferklavier und seiner Musikanlagedie Anwesenden. Zwischendurch verlas er noch eine selbstverfasste Weihnachtsgeschichte. Die Gielsdorfer Bläsergruppe spielte einen Querschnitt der beliebtesten Weihnachtslieder. Eines der Höhepunkte an diesem Nachmittag waren die Weihnachtsgeschichten und Lieder von Melitta Klein. Selbstverständlich sind ihre Vorträge ehrenamtlich, sie erbittet aber als Belohnung eine Rose, die Dr.Uwe Naß mit einem herzlichen Dank überreichte.

Gegen Ende der Veranstaltung kam dann noch der Nikolaus (Christoph Schada) und sein Engel (Leonie) in den Saal und las seinen Aufmerksamen Zuhören die Geschichte: Sag mir, wo liegt Bethlehem vor.

Besonders die freiwilligen, sehr aufmerksamen und fleißigen  Helferinnen wurden mit Geschenken bedacht. Aber auch alle Anwesenden im Saal erhielten eine Weihnachtstüte mit allerlei Leckereien. Alles in allem war es ein sehr gelungener, festlicher Vorweihnachtsnachmittag, mit Kaffee, Kuchen und für Manchen auch mit einem Gläschen Wein.

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